Heilkunst

 

 

Die chinesische Heilkunst ist schon sehr alt

Die als TCM oder Traditionelle Chinesische Medizin bekannte Heilkunde ruht auf drei Säulen

Die chinesische Medizin wird nach genauer Diagnose für den Patienten individuell als Behandlungskonzept zusammengestellt.
Dabei wird in der TCM immer mit einer Kombination gearbeitet: der Patient bekommt Kräutermedizin und muss einem seinen Beschwerden angepassten Diätplan befolgen.
Die Akupunktur unterstützt dabei nur die anderen beiden Behandlungsmethoden. Neben der Akupunktur gibt es noch weitere wichtige Methoden für die chinesische Heilkunde wie Massagen, speziell die Tuina Massage oder auch das Gua Sha Fa oder Moxa Therapie. Diese Methoden sollen den Energiefluss des Körpers – das Chi – wieder in einen gleichmäßigen Fluss bringen.

Literatur über chinesische Heilkunst ist schon belegt um die Zeit 1500 vor Christus.
Die chinesische Medizin beruht auf der Idee, dass wenn der körpereigene Energiefluss nicht stimmt es zu Krankheiten, kommt. Die Behandlungen der chinesische Heilkunst beruhen alle auf diesem Grundprinzip.
Die manchmal angeführten Argumente der modernen westlichen Medizin, dass Akupunktur nicht so wirklich funktionieren würde, hängen vielleicht damit zusammen, dass die wenigsten westlichen Behandler sich die Mühe machen, dem TCM Behandlungskonzept zu folgen.
Die chinesische Heilkunst ist ein ganzheitliches Konzept.
Die chinesische Medizin hat eine eigene zugrundeliegende Philosophie und Gedankenwelt, dieser muss der Behandler der TCM ausführt Rechnung tragen, ansonsten werden seine Erfolge eher gering ausfallen.

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